Die gesunde Paprika

Paprika wurde schon von den Indianern verwendet, um Krankheiten wie Arthrose zu lindern. Ja, alte Völker machten viel Quatsch, aber da hatten die Ureinwohner Recht! Denn heute wissen wir um die zahlreichen gesunden Effekte des Gemüses und setzen es sogar für denselben Zweck ein wie die Native Americans. So findet man Paprika heute beispielsweise in speziellen Pflastern, die rheumatische Schmerzen bekämpfen. Erwiesenermaßen wirkt sie daneben auch gegen Migräne oder lindert die Symptome eines Hexenschusses. Und selbst einen vorbeugenden Effekt hat sie: Das Risiko für einen Herzinfarkt wird deutlich reduziert. Verantwortlich dafür ist der hohe Anteil an Vitamin C, der übrigens generell für eine bessere Durchblutung sorgt.

Enthalten sind daneben auch die sogenannten Flavonoide. Sie haben einen antioxidativen Effekt und binden freie Radikale, wodurch die Zellen geschützt werden.

Übrigens wirkt sich die Farbe der Paprika nur wenig auf deren Inhaltsstoffe aus. In ihr zeigt sich nur, wie reif das Gemüse ist, wobei junge Exemplare grün sind und dann langsam rot oder gelb werden. Welche man kauft, ist lediglich Geschmackssache – reife Paprika schmeckt etwas süßer.

Ein weiterer Vorzug sind die geringen Kalorien. 100 Gramm bringen es gerade mal auf 20 – 30 davon.


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Von: Peter Seher
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