Die Vorteile von Hackfleisch

Nichts geht über ein gutes Steak – wenn die nur nicht so teuer wären! Dabei gibt es eigentlich eine viel günstigere und einfachere Methode, Fleisch so zart zu machen, dass es fast schon auf der Zunge zergeht: Das Hackfleisch. Bei der Zubereitung werden nämlich die Stücke von den Sehnen entfernt und durch das Zerkleinern, ist das Fleisch insgesamt viel weicher. Zudem benötigt man weit weniger Energie, bis es durch ist. Außerdem kann man es sogar roh verzehren, das jedoch nur, sofern es wirklich frisch ist. Und gerade weil das Hackfleisch relativ schnell verdirbt, sind die Vorschriften in Deutschland besonders streng. So läuft man kaum Gefahr, bereits schlechtes Fleisch zu verzehren.

Beim Hackfleisch gibt es verschiedene Arten, die am häufigsten verwendeten sind:

  • Schweinehack, das besonders nahrhaft ist und dem bei der Zubereitung die gröbsten Fettanteile entfernt werden, sodass es insgesamt höchstens zu 35 % aus Fett besteht.
  • Rinderhack schlägt dagegen mit weniger Kalorien aufs Gewicht und besteht zu maximal 20 % aus Fett.
  • Eine Mischung aus Schweine- und Rinderhack wird ebenfalls angeboten. Meist ist das Verhältnis der Sorten 50 : 50.
  • Das Schabefleisch ist für diejenigen ideal, die gerne abnehmen möchten. Es besteht aus besonders fettarmem Rind und bringt es höchstens auf einen Anteil von 6 % Fett.

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Von: Peter Seher
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