Warum gilt der Shiitake Pilz als Superfood?

Gäbe es einen Gott der Pilze, wäre es wohl der Shiitake. Schließlich wird er bereits seit Jahrtausenden in Asien als Heilmittel verwendet und spielt u.a. in der traditionellen chinesischen Medizin eine Rolle. Zwar sind die Erkenntnisse Letzterer in den modernen Wissenschaften oft umstritten, doch ist man sich bei dem Shiitake einig, da zahlreiche Studien dessen Wirksamkeit belegen. Sie zeigen sogar, dass kein anderer Pilz an seine Heilkräfte auch nur herankommt. Eingesetzt werden kann er übrigens prophylaktisch und außerdem zur Linderung verschiedener Krankheiten. Hierzu zählen beispielsweise:

Bluthochdruck

  • Gicht
  •  Verstopfung
  • Diabetes
  •  Leberleiden
  • Masern

Zudem hat der Shiitake einen positiven Einfluss auf das Immunsystem. Immerhin enthält er große Mengen an Lentinan, das als einer der effizientesten Mittel zur Aktivierung des Immunsystems gilt. Es wirkt sogar dermaßen stark, dass Patienten, die an AIDS leiden, oft zu dem Pilz greifen. Das Letinan bekämpft darüber hinaus auch Krebszellen. In Japan wird der Shiitake daher meist begleitend zu anderen Behandlungen wie Chemo- oder Strahlentherapie als Lösung gespritzt.

Ein Lieferant für Vitamin D ist der Pilz übrigens ebenfalls. Dieser wichtige Wirkstoff kann ansonsten eigentlich nur über die Sonne aufgenommen werden.

Kann man den Shiitake Pilz auch selbst anbauen?

Den Pilz selbst anzubauen ist ohne weiteres möglich. Die erste Ernte ist größtenteils schon nach ein bis zwei Wochen möglich. Zudem schmeckt der Shiitake so auch deutlich besser als die Variante aus dem Supermarkt. Dabei lagert der Pilz nämlich ein paar Tage und verliert so an Geschmack und sogar an gesunden Inhaltsstoffen.

Besonders einfach ist die Aufzucht, sofern man eine schon fertige Kultur kauft. Sie besteht aus Substrat, das bereits von dem Pilz besiedelt wird. Diesen Block stellt man dann wahlweise ins Haus oder draußen an einen schattigen Platz und gießt ihn regelmäßig mit möglichst reinem Wasser. Abgestandene Flüssigkeit sollte unter keinen Umständen verwendet werden, da der Shiitake keine Bakterien verträgt.

Dass der Pilz reif ist, erkennt man an dem geöffneten Hut. Nun trennt man den die einzelnen Exemplare ab und lagert sie am besten im Kühlschrank. So bleiben sie noch mehrere Tage haltbar.

Mit einem solchen Substrat lassen sich übrigens mehrere Ernten realisieren. Irgendwann gehen jedoch die enthaltenen Nährstoffe aus und es wachsen keine Shiitake mehr.

Wie gesund sind Austernpilze?

Wie der Shiitake kommen die Austernpilze aus Asien. In der Wildnis wachsen sie dort von Herbst bis Winter. Inzwischen werden sie jedoch größtenteils kultiviert und sind daher auch außerhalb der Saison erhältlich.

Sie eignen sich übrigens für eine kalorienbewusste Ernährung, da sie kaum Fett enthalten. Zudem sorgen die vielen Ballaststoffe für ein anhaltendes Sättigungsgefühl und Heißhungerattacken werden seltener.

Zahlreiche Vitamine finden sich in ihnen ebenfalls. So weisen sie große Mengen an B-Vitaminen und Vitamin D auf, die besonders für die Nerven und die Knochen von Bedeutung sind. Gerade im Winter sollte der Austernpilz gegessen werden. So lässt sich der Mangel an Vitamin D, das hauptsächlich über die Sonne aufgenommen wird, ausgleichen. Für Vegetarier ist der Pilz besonders interessant, da er sehr viel Protein enthalten, das ja eigentlich größtenteils über Fleisch aufgenommen wird.

Außerdem gibt der Austernpilz dem Körper Folsäure. Sie daher so wichtig, weil ein Mangel das Risiko für einen Schlaganfall deutlich erhöht.

Wie wirken Tomaten im Körper?

Der Einfluss Amerikas auf unsere Kultur geht sehr weit zurück. Die Tomate, eines unserer wichtigsten Nahrungsmittel, stammt nämlich eigentlich gar nicht von hier, sondern aus Südamerika. Von dort brachten sie die Spanier mit nach Hause und verbreiteten sie in ganz Europa, wo sie schnell zum beliebten Nahrungsmittel wurde. Die Ursache hierfür ist vor allem ihr guter Geschmack. Von ihren zahlreichen gesunden Wirkungen wusste man damals schließlich noch nichts. Inzwischen gilt jedoch beispielsweise als erwiesen, dass die Tomate koronare Herzerkrankungen und auch Arteriosklerose vorbeugt. Für diesen Effekt verantwortlich ist das Lycopin, das antioxidativ wirkt. Dieser Stoff vermag sogar, die freien Radikale abzuwehren, die Sonnenstrahlen an die Haut abgeben. Dadurch sinkt das Risiko, sich einen Sonnenbrand zuzuziehen, deutlich ab.

Tomaten helfen nicht nur gegen Erkrankungen, sondern geben dem Körper außerdem zahlreiche Vitamine und gesunde Inhaltsstoffe. Hierunter fällt beispielsweise eine hohe Menge Vitamin C, das die Abwehrkräfte erhöht und entgiftend wirkt. Daneben befindet sich in der Frucht auch Kalium, dessen Mangel etwa Verstopfungen oder Muskelschwäche auslösen kann.

Woran erkenne ich, dass die Hähnchenbrust gar ist?

Bei Schwein und Rind ist das alles kein Problem. Solches Fleisch kann man ganz einfach nach Gefühl anbraten. Immerhin macht es dabei nichts, wenn es noch nicht wirklich durch ist. Beim Geflügel sieht das anders aus. Ist es in der Mitte noch rosa, wird der Verzehr zum Gesundheitsrisiko. Aber wie stellt man fest, ob das Fleisch fertig ist, ohne es dabei aufzuschneiden? Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten. Für die erste benötigt man eine dicke Stricknadel. Sie sticht man in das Fleisch, wodurch Saft austritt. Ist seine Farbe noch rosa, braucht das Schnitzel noch etwas länger. Durch ist es, sobald der Saft klar ist. Alternativ dazu lässt sich der Gargrad auch über die Festigkeit erfahren. Dazu drückt man mit einer Gabel oder mit dem Finger gegen das Hähnchen. Sollte dessen Konsistenz fest sein, ist es fertig. Allerdings benötigt man hierfür Erfahrung, um wirklich die richtige Zähigkeit einschätzen zu können.

Warum essen Asiaten so viel Reis?

80 % aller Nahrungsmittel, die die Asiaten verzehren, sind Reis. Daher ist in vielen Ländern der Begriff „Reis“ auch gleichbedeutend mit „Essen“. Die Beliebtheit der Körner liegt nicht nur an deren geringem Preis, sondern ebenso an den gesunden Inhaltsstoffen. So spendet der Reis etwa B-Vitamine, reichlich Kohlenhydrate und Vitamin E, das als Antioxidans freie Radikale ausschaltet.

Fazit:

Das Jägerschnitzel ist eine Hommage an viele verschiedene Küchen, die Zutaten aus u.a. Asien mit einer deutschen Kochweise verbindet. Heraus kommt ein Gericht, das nicht nur lecker ist, sondern auch der klassischen Variante des Jägerschnitzels neue Aspekte abgewinnen kann.


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Von: Peter Seher
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