Was ihr über Sesamsamen und Sesamöl wissen solltet

Sesam ist vielen aus der asiatischen Küche bekannt. Doch auch in der modernen europäischen Küche sind die kleinen Samen inzwischen kaum mehr wegzudenken. Als Zutat für Backwaren und als Würzmittel raffinierter Speisen sorgt Sesam für eine mild-würzige Geschmacksnote. Dazu ist Sesam reich an Vitalstoffen und Calcium. Die kleinen goldgelben Samen gibt es mittlerweile in jedem gut sortierten Supermarkt. Wer dort nicht fündig wird, findet Sesam auf jeden Fall im Reformhaus.

Sesamöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren und enthält zudem Lecithin und Cholin. Genau wie die Sesamsamen spielt Sesamöl in der asiatischen Küche eine gewichtige Rolle. Hierzulande wird dieses Öl nicht ganz so häufig verwendet. Dabei ist es überaus gesund und relativ neutral im Geschmack.

Für euer Gericht könnt ihr sowohl helles, als auch dunkles Sesamöl verwenden. Das helle Öl wird aus ungerösteten Samen gewonnen und ist sehr neutral und mild in seinem Geschmack. Die dunkle Variante wird aus gerösteten Samen hergestellt und hat einen würzigen und intensiveren Geschmack. Soll euer Gericht also eine sehr ausgeprägte Sesamnote erhalten, solltet ihr zur Zubereitung dunkles Sesamöl verwenden.


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Von: Peter Seher
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