Zucchini ist gut für den Körper

Das Gemüse ist besonders arm an Kalorien und liefert dem Körper zahlreiche gesunde Nährstoffe. Enthalten sind beispielsweise hohe Mengen an Mineralstoffen. Eines davon ist Kalzium, das unter anderem dafür sorgt, dass die Knochen stabil sind. Zudem befindet sich in der Zucchini Eisen, mit dessen Hilfe neue Blutzellen gebildet werden können.

Die Geheimwaffe des Gemüses ist jedoch das Beta-Carotin. Dabei handelt es sich um ein besonders wirkungsvolles Antioxidans. Es reduziert beispielsweise einen hohen Cholesterinspiegel und schützt vor Herzerkrankungen, indem es die Arterien erweitert. Dies ist sogar gleich in mehreren Studien belegt.

Einen gesunden Effekt auf die Magenflora hat das Beta-Carotin ebenfalls. Der Körper verwandelt es nämlich in Vitamin A, das einen positiven Effekt auf die Zellen im Magen hat. Dadurch wird die Produktion von Schleimhaut angeregt und die Magenwände erhalten einen besseren Schutz gegen die Säure.

Und sogar die Denkfähigkeit steigert sich, wenn man regelmäßig Zucchini isst. Schließlich kommunizieren die Neuronen dann besser miteinander und können Informationen schneller verarbeiten. Zudem leben Hirnzellen wegen des antioxidativen Effektes deutlich länger.

Tipps für die Zubereitung der Zucchini: Nach dem Waschen den Stiel und die Spitze abschneiden – Ist die Zucchini an einigen Stellen verhärtet, werden sie entfernt – Die Schale kann man bedenkenlos mit verzehren – Entkernen muss man die Zucchini nicht – Riecht die Zucchini bitter, wird sie weggeschmissen, da der Verzehr sonst ungesund wäre.


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Von: Peter Seher
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